Ich höre jeden Tag Menschen zu.
Ich gebe Räume, trage Geschichten mit, fange Worte auf, die schwer sind.
Ich begleite durch Krisen, durch Zweifel, durch Situationen, in denen man selbst keinen Ausweg mehr sieht. Ich versuche zu stärken, Mut zu machen, ehrlich zu sein, Halt zu geben. Und dabei lerne ich jeden Tag aufs Neue – auch über mich selbst.
Diese Gespräche berühren. Sie gehen nah. Sie bleiben manchmal länger im Kopf und oft im Herzen. Sie lehren mich, genauer hinzuschauen, besser zuzuhören, mich selbst immer wieder zu sortieren. Und manchmal auch loszulassen von Gedanken und Gefühlen, die nicht meine eigenen sind – damit ich mich selbst nicht verliere.
Doch genau da liegt die Herausforderung.
Denn so sehr ich für andere da bin, so oft vergesse ich dabei mein eigenes Herz. Meine eigene Seele. Ich bin kein unerschütterlicher Mensch, kein Mensch, der immer lacht, immer stark ist, immer gut gelaunt durchs Leben geht. Auch ich bin manchmal müde. Auch ich habe Tage, an denen es leiser in mir ist.
Gestern ist mir das besonders bewusst geworden. Ein kurzer Moment, in dem ich vielleicht nicht die beste Laune hatte – und plötzlich kam ein Angriff, der mich getroffen hat. Mehr, als ich erwartet hätte. Es hat mir nicht gutgetan. Und es hat mich nachdenklich gemacht.
Denn auch ich bin nur ein Mensch.
Ein Mensch mit Gefühlen. Mit Grenzen. Mit Momenten, in denen ich selbst Liebe, Zuneigung, Verständnis brauche. Eine Umarmung. Ein echtes „Ich sehe dich“. In einer Zeit, die für uns alle nicht immer einfach ist.
Dieses Erlebnis hat mir gezeigt, wie wichtig es ist, auch auf mich zu achten. Abstand zuzulassen, wenn mein Herz ihn braucht. Mich selbst ernst zu nehmen – genauso, wie ich es mit anderen tue.
Ich helfe gerne. Von Herzen.
Aber ich darf dabei mein eigenes Herz nicht vergessen.
Und trotzdem – oder vielleicht gerade deshalb – bin ich da. Für euch. Mit Gefühl, mit Ehrlichkeit, mit Menschlichkeit.
Ich gebe Räume, trage Geschichten mit, fange Worte auf, die schwer sind.
Ich begleite durch Krisen, durch Zweifel, durch Situationen, in denen man selbst keinen Ausweg mehr sieht. Ich versuche zu stärken, Mut zu machen, ehrlich zu sein, Halt zu geben. Und dabei lerne ich jeden Tag aufs Neue – auch über mich selbst.
Diese Gespräche berühren. Sie gehen nah. Sie bleiben manchmal länger im Kopf und oft im Herzen. Sie lehren mich, genauer hinzuschauen, besser zuzuhören, mich selbst immer wieder zu sortieren. Und manchmal auch loszulassen von Gedanken und Gefühlen, die nicht meine eigenen sind – damit ich mich selbst nicht verliere.
Doch genau da liegt die Herausforderung.
Denn so sehr ich für andere da bin, so oft vergesse ich dabei mein eigenes Herz. Meine eigene Seele. Ich bin kein unerschütterlicher Mensch, kein Mensch, der immer lacht, immer stark ist, immer gut gelaunt durchs Leben geht. Auch ich bin manchmal müde. Auch ich habe Tage, an denen es leiser in mir ist.
Gestern ist mir das besonders bewusst geworden. Ein kurzer Moment, in dem ich vielleicht nicht die beste Laune hatte – und plötzlich kam ein Angriff, der mich getroffen hat. Mehr, als ich erwartet hätte. Es hat mir nicht gutgetan. Und es hat mich nachdenklich gemacht.
Denn auch ich bin nur ein Mensch.
Ein Mensch mit Gefühlen. Mit Grenzen. Mit Momenten, in denen ich selbst Liebe, Zuneigung, Verständnis brauche. Eine Umarmung. Ein echtes „Ich sehe dich“. In einer Zeit, die für uns alle nicht immer einfach ist.
Dieses Erlebnis hat mir gezeigt, wie wichtig es ist, auch auf mich zu achten. Abstand zuzulassen, wenn mein Herz ihn braucht. Mich selbst ernst zu nehmen – genauso, wie ich es mit anderen tue.
Ich helfe gerne. Von Herzen.
Aber ich darf dabei mein eigenes Herz nicht vergessen.
Und trotzdem – oder vielleicht gerade deshalb – bin ich da. Für euch. Mit Gefühl, mit Ehrlichkeit, mit Menschlichkeit.