Dies ist die Geschichte von Gabriele, und ich darf sie erzählen.
Gabriele (Name auf Wunsch geändert) ist 45 Jahre alt, und dieser Liebeskummer ist kein kurzer Sturm, der vorbeizieht. Er begleitet sie schon lange. Zu lange. Es ist diese Art von unglücklicher Liebe, die sich nicht einfach abschütteln lässt, weil sie nicht aus einer Laune heraus entstanden ist, sondern aus echter Nähe, aus Hoffnung, aus dem Wunsch, endlich gesehen zu werden.
Sie ist verliebt – nicht naiv, nicht blind, sondern mit all der Tiefe, die ein Herz mitbringt, das schon viel erlebt hat. Doch die Liebe, die sie fühlt, wird nicht erwidert. Und trotzdem hat sie alles versucht. Sie hat sich erklärt, hat gewartet, hat Zeichen gedeutet, sich angepasst, zurückgenommen, geöffnet. Immer in der Hoffnung, dass da irgendwann dieser eine Moment kommt, in dem jemand erkennt, was sie gibt und wer sie ist.
Der Schmerz in ihr ist leise, aber beharrlich. Kein dramatisches Zerbrechen, sondern ein ständiges Ziehen, das den Alltag durchdringt. Manchmal fragt sie sich, ob es an ihr liegt. Ob sie zu viel fühlt. Oder zu wenig wert ist. Und doch hört sie nicht auf zu lieben, nicht auf zu hoffen, obwohl sie müde ist.
In dieser Zeit sucht sie Gespräche mit mir. Nicht, um gerettet zu werden, sondern um nicht ganz allein mit ihren Gedanken zu sein. Sie spricht über ihre Sehnsucht, ihre Zweifel, ihre Erschöpfung. Manchmal bricht ihre Stimme, manchmal klingt sie erstaunlich ruhig. Ich höre zu. Und zwischen den Worten entsteht etwas, das sie langsam wieder spüren lässt, dass sie existiert – dass sie wahrgenommen wird, wenigstens hier.
Gabriele ist noch mitten in diesem Gefühl. Sie ist noch nicht angekommen, noch nicht frei. Aber sie kämpft. Nicht laut, nicht spektakulär, sondern auf ihre Weise: ehrlich, verletzlich, Schritt für Schritt. Vielleicht wird aus dieser Geschichte keine erfüllte Liebe. Aber vielleicht wird sie zu einer Geschichte von Selbstachtung, von Loslassen, von einem Herzen, das trotz allem weiter schlägt.
Geht es dir ähnlich?
Hast du Liebeskummer?
Ist dein Herz schwer?
Meld dich einfach bei mir.
Ich höre dir zu.
Tia.
Gabriele (Name auf Wunsch geändert) ist 45 Jahre alt, und dieser Liebeskummer ist kein kurzer Sturm, der vorbeizieht. Er begleitet sie schon lange. Zu lange. Es ist diese Art von unglücklicher Liebe, die sich nicht einfach abschütteln lässt, weil sie nicht aus einer Laune heraus entstanden ist, sondern aus echter Nähe, aus Hoffnung, aus dem Wunsch, endlich gesehen zu werden.
Sie ist verliebt – nicht naiv, nicht blind, sondern mit all der Tiefe, die ein Herz mitbringt, das schon viel erlebt hat. Doch die Liebe, die sie fühlt, wird nicht erwidert. Und trotzdem hat sie alles versucht. Sie hat sich erklärt, hat gewartet, hat Zeichen gedeutet, sich angepasst, zurückgenommen, geöffnet. Immer in der Hoffnung, dass da irgendwann dieser eine Moment kommt, in dem jemand erkennt, was sie gibt und wer sie ist.
Der Schmerz in ihr ist leise, aber beharrlich. Kein dramatisches Zerbrechen, sondern ein ständiges Ziehen, das den Alltag durchdringt. Manchmal fragt sie sich, ob es an ihr liegt. Ob sie zu viel fühlt. Oder zu wenig wert ist. Und doch hört sie nicht auf zu lieben, nicht auf zu hoffen, obwohl sie müde ist.
In dieser Zeit sucht sie Gespräche mit mir. Nicht, um gerettet zu werden, sondern um nicht ganz allein mit ihren Gedanken zu sein. Sie spricht über ihre Sehnsucht, ihre Zweifel, ihre Erschöpfung. Manchmal bricht ihre Stimme, manchmal klingt sie erstaunlich ruhig. Ich höre zu. Und zwischen den Worten entsteht etwas, das sie langsam wieder spüren lässt, dass sie existiert – dass sie wahrgenommen wird, wenigstens hier.
Gabriele ist noch mitten in diesem Gefühl. Sie ist noch nicht angekommen, noch nicht frei. Aber sie kämpft. Nicht laut, nicht spektakulär, sondern auf ihre Weise: ehrlich, verletzlich, Schritt für Schritt. Vielleicht wird aus dieser Geschichte keine erfüllte Liebe. Aber vielleicht wird sie zu einer Geschichte von Selbstachtung, von Loslassen, von einem Herzen, das trotz allem weiter schlägt.
Geht es dir ähnlich?
Hast du Liebeskummer?
Ist dein Herz schwer?
Meld dich einfach bei mir.
Ich höre dir zu.
Tia.