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Warnbericht: Neue Scam-Masche mit angeblichem Kauf von Fußbildern

Tia

Teammitglied
Modi
Aktuell kursiert eine neue Betrugsmasche (Scam), bei der Kriminelle behaupten, Fußbilder kaufen zu wollen und dafür hohe Beträge (z. B. 1.000 Euro oder mehr) anbieten. Der Haken: Vor der angeblichen Auszahlung sollen Gebühren, Verifizierungs- oder Transferkosten gezahlt werden. Nach der Zahlung bricht der Kontakt ab – das Geld ist verloren.
So funktioniert die Masche
Kontaktaufnahme
Die Scammer schreiben meist über Social Media, Messenger oder E-Mail. Oft wirken die Profile seriös oder nutzen geklaute Fotos.
Verlockendes Angebot
Es wird ein ungewöhnlich hoher Betrag für einfache Bilder versprochen.
Vorauszahlung
Vor der Auszahlung sollen Gebühren gezahlt werden (z. B. „Verifizierungsgebühr“, „Steuer“, „Transaktionskosten“).
Kontaktabbruch
Nach Zahlung verschwindet der angebliche Käufer oder fordert weitere Gebühren.
Warnzeichen (Red Flags)
💸 Vorkasse für Gebühren oder Steuern
🚩 Unrealistisch hohe Bezahlung ohne Vertrag
⏱️ Zeitdruck („Nur heute gültig“, „Sofort zahlen“)
🔒 Ausweichende Antworten zu Identität oder Zahlungsweg
💬 Bezahlung nur über Gutscheine, Krypto oder ungewöhnliche Dienste
So kannst du dich schützen
Keine Vorauszahlungen leisten – seriöse Käufer zahlen ohne Gebühren vorab.
Identität prüfen: Profilhistorie, echte Interaktionen, unabhängige Nachweise.
Sichere Zahlungswege nutzen (Treuhand/Plattformen mit Käuferschutz).
Gesunden Menschenverstand einsetzen: Klingt es zu gut, ist es das meist nicht.
Privatsphäre schützen: Keine Ausweisdokumente, keine sensiblen Daten senden.
Verdächtige Kontakte blockieren und melden (bei der Plattform).
Was tun, wenn du betroffen bist?
Zahlung sofort stoppen, falls möglich.
Belege sichern (Chats, Zahlungsnachweise, Profile).
Plattform informieren und Anzeige erstatten.
Bank/Payment-Dienst kontaktieren, um Rückbuchung zu prüfen.
Fazit
Das Angebot, für einfache Bilder schnell viel Geld zu verdienen, ist ein klassischer Köder. Vorauszahlungen sind das Kernmerkmal dieser Masche. Informiere dich, bleib skeptisch und teile diese Warnung – so schützt du dich und andere.
 
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